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KING OF POTS
- Norbert Sell
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King
of Pots - Norbert Sell - Musik auf Kochtöpfen
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Er spielt virtuos auf ganz normalen
Töpfen und begeistert damit seine Zuschauer. In verschiedenen Besetzungen
können Sie den King of Pots mit Gitarrenbegleitung, Piano oder gar
afrikanischen Klängen hören. Seine letzten Konzerte in Waldbröl beim
Waldbröler Kultur- und Musikfestival zusammen mit Janet Moore (Kenia) und
Fara Diouf (Senegal), in Hamburg, Köln (Museum für angewandte Kunst MAK) und
zuletzt bei den Afrika-Tagen erneut in Waldbröl zusammen mit Mama Afrika und
Sidiky Coulibaly bestätigen die Vielseitigkeit. Standing Ovations und Jubel,
sobald die eigenartigen Klänge der Kochtöpfe zu hören sind, überraschen den
Künstler selbst, der als Percussionist zahlreiche afrikanische Bands
begleitet hat und sein Kenntnisse aus dem Vibraphon-Unterricht bei dem
renommierten Percussionisten Christian Roderburg heute souverän in seine
Topfmusik einfließen lässt.
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2011 präsentiert Norbert Sell zusammen mit der virtuosen
Sängerin Janet Moore aus Kenia und dem exzellenten Percussionisten
Mame Fara Diouf aus dem Senegal ein neues mitreißendes Programm quasi
als Weltpremiere. Dabei auch die virtuose Topfmusik.
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Norbert Sell, ist vielen Konzertbesuchern auch
regional im oberbergischen Raum wegen seiner exzellenten Perkussionseinlagen
zusammen mit Michael Reimann und Christian
Bollmann bekannt. Sein facettenreiches melodiöses und rhythmisches Spiel auf
einem Arsenal von Töpfen ist in begeisterter Erinnerung und kam auch bei
seinem Konzert in Hamburg im April 2011 gut an. Der einzelne Topf ist dabei
nicht harmonisch gestimmt. Das aber macht den Charme der Steeldrum-ähnlichen
Klänge aus.
2010 präsentierte er zusammen
mit seinem Bruder Stefan Sell das neue Programm „Loops & Worldbeats“.
Außergewöhnliche Sounds und Rhythmen begeisterten Waldbröl. Sein virtuoses
Vibraphonspiel auf einem synthetischen Schlagzeug überraschte und
begeisterte ebenso, wie seine groovende, melodiöse allein dargebotene
„Bandeinlage“, erzeugt auf Klangpads mit E-Gitarre, Bass, Drums und
Effekten. Sell hat in verschiedensten afrikanischen Bands gespielt. „Norbert
Sell klingt schwarz“, meinte Uwe Witsch von der Rheinischen Post über Sells
Band „I and I“. „Inzwischen klingt er so „schwarz“ als wäre er in Afrika
aufgewachsen“, meinte Michael Scheffler vom Neusser Stadtkurier. |